• Oscar
  • Anbau
  • 27.08.2026
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Cannabis Blütephase: Beginn, Dauer & Pflege

Cannabis Blütephase: Beginn, Dauer & Pflege

 

Die Cannabis Blütephase ist ein entscheidender Lebensabschnitt der Cannabis-Pflanze, in dem sie von der vegetativen Wachstumsphase in die Blütenbildung übergeht. Wann die Blüte beginnt, wie lange sie dauert und welche Bedingungen die Pflanze in dieser Phase benötigt, hängt unter anderem von der Sorte, der Genetik und den Anbaubedingungen ab.

 

Cannabis Blütephase – Das Wichtigste auf einen Blick

 

Was versteht man unter der Cannabis Blütephase?

Die Cannabis Blütephase ist die Entwicklungsphase nach dem Wachstum, in der die Pflanze Blüten und zunehmend Trichome bildet.

Wann beginnt die Cannabisblüte im Freien und Indoor?

Bei photoperiodischen Sorten beginnt die Blüte Outdoor mit kürzeren Tagen und Indoor meist durch eine Verkürzung der Beleuchtungszeit.

Was braucht Cannabis während der Blütephase?

Während der Blüte sind eine angepasste Bewässerung, passende Licht-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbedingungen sowie eine ausgewogene Nährstoffversorgung wichtig.

Woran erkennt man, dass Cannabis erntereif ist?

Cannabis gilt als erntereif, wenn die Trichome überwiegend milchig-trüb sind und etwa 70 bis 90 % der Blütenstempel orange-braun verfärbt sind.

 

Was versteht man unter der Cannabis Blütephase?

Die Cannabis Blütephase ist der Entwicklungsabschnitt, in dem die Pflanze Blüten bildet und sich auf die Fortpflanzung vorbereitet. Sie folgt auf die Wachstumsphase und beginnt je nach Sorte und Anbaubedingungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Bei weiblichen Pflanzen entwickeln sich in dieser Zeit die Blütenstände. Darüber hinaus nimmt die Bildung von Trichomen zu, die unter anderem Harze und aromatische Pflanzenstoffe produzieren.

 

Wann beginnt die Cannabisblüte im Freien und Indoor?

Bei photoperiodischen Cannabis-Sorten hängt der Beginn der Blüte davon ab, ob die Pflanzen im Freien oder in Innenräumen wachsen.

 

Blüte im Freien

Im Freien setzt die Blüte normalerweise nach der Sommersonnenwende ein, wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden. Auf der Nordhalbkugel ist dies größtenteils ab Ende Juni der Fall, während die Blüte auf der Südhalbkugel etwa ab Ende Dezember beginnt.

Je nach Sorte können sich die ersten deutlichen Blüteanzeichen allerdings zu unterschiedlichen Zeitpunkten zeigen. Auch Züchterangaben zur erwarteten Blütezeit können dabei eine Orientierung bieten. Mehr über den Anbau im Freien und die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Outdoor-Saison erfährst du in unserem Outdoor-Grow-Ratgeber.

 

Blüte beim Indoor-Anbau

Beim Indoor-Anbau lässt sich der Beginn der Blüte dagegen über die Beleuchtungsdauer beeinflussen. Werden die täglichen Stunden Licht pro Tag beispielsweise von 18 auf 12 Stunden reduziert, beginnen photoperiodische Pflanzen mit dem Übergang in die Blütephase. Innerhalb von etwa zwei bis drei Wochen können erste deutliche Anzeichen der Blüte sichtbar werden. In einem Growroom lässt sich der Lichtzyklus entsprechend gezielt steuern.

Anbau

Beginn der Blüte

Was beeinflusst den Zeitpunkt?

Outdoor

Meist nach der Sommersonnenwende

Kürzer werdende Tage und längere Nächte

Indoor

Nach Verkürzung der Beleuchtungszeit

Anpassung des Lichtzyklus, häufig auf 12/12

 

Cannabis Blütephase: Was passiert in den einzelnen Wochen?

Die Blütephase beginnt nicht abrupt. Nach der Umstellung auf kürzere Lichtphasen oder nach der Sommersonnenwende verändern sich die Pflanzen zunächst schrittweise. Dabei verlagert die Pflanze ihre Energie zunehmend vom vegetativen Wachstum hin zur Blütenproduktion und Entwicklung der Blüten. Wie schnell sich die Blüten entwickeln, hängt unter anderem von der Sorte und den Anbaubedingungen ab.

 

Wochen 1 bis 3: Übergang und Streckphase

In den ersten Wochen nach dem Beginn der Blüte wachsen Cannabis-Pflanzen häufig noch deutlich weiter. Viele Sorten durchlaufen eine sogenannte Streckphase, in der sie innerhalb kurzer Zeit erheblich an Höhe gewinnen können. Wie stark die Pflanzen wachsen, unterscheidet sich je nach Genetik.

Gegen Ende der dritten Woche verlangsamt sich das Höhenwachstum bei vielen Sorten. Die Blütenbildung beginnt in Woche 3 mit sichtbaren Knospen. Je nach Genetik können sich zu diesem Zeitpunkt bereits erste sichtbare Blütenansätze bilden.

Außerdem können sich neue Blätter und erste Vorblüten bilden. Bereits in der ersten bis zweiten Woche können sich erste Geschlechtsmerkmale zeigen, anhand derer sich erkennen lässt, ob es sich um eine männliche oder weibliche Pflanze handelt.

Wenn du gezielt weibliche Pflanzen anbauen möchtest, kannst du auf feminisierte Hanfsamen setzen. Die Seeds24 Originals feminisierten Hanfsamen werden auf eine zuverlässige weibliche Genetik hin ausgewählt und geprüft.

 

Wochen 4 bis 6: Die Blüten entwickeln sich

In der mittleren Blütephase werden die Blütenstände zunehmend größer und dichter. Darüber hinaus bilden die Pflanzen immer mehr Trichome, die auf der Oberfläche der Blüten sitzen. Auch das Aroma kann während dieser Phase deutlich intensiver werden. Die Entwicklung der Blüten beeinflusst dabei unter anderem die spätere Qualität und den Ertrag.

Mit fortschreitender Blüte verändern sich außerdem die Blütenstempel. Ihre Farbe und ihr Erscheinungsbild können Hinweise darauf geben, dass die Pflanze weiter ausreift. Auch die Produktion von Cannabinoiden und anderen Pflanzenstoffen schreitet während der Blütenentwicklung weiter voran. Phosphor und Kalium gehören dabei zu den Nährstoffen, die für verschiedene Prozesse der Pflanzenentwicklung relevant sind.

 

Ab Woche 6: Späte Blütephase und Reifung

In der späten Blüte konzentriert sich das Wachstum zunehmend auf die Reifung der Blüten. Die Blütenstände können weiter an Größe und Dichte gewinnen, während sich die Trichome und Blütenstempel verändern.

Wie lange diese Phase dauert, ist von der jeweiligen Sorte abhängig. Während einige Sorten bereits nach wenigen Wochen ausgereift sind, benötigen andere deutlich länger. Deshalb lässt sich die Reife nicht allein anhand einer festen Wochenzahl bestimmen.

 

Ende der Blütephase: Woran lässt sich die Reife erkennen?

In den letzten Wochen solltest du die Pflanzen besonders aufmerksam beobachten. Die Blüten reifen weiter und auch die Trichome verändern sich. Veränderungen an Blüten, Blütenstempeln und Trichomen können darauf hinweisen, dass die Reife voranschreitet.

Da sich der genaue Zeitpunkt je nach Sorte und Anbaubedingungen unterscheidet, solltest du dich nicht ausschließlich an einer bestimmten Wochenzahl orientieren. Stattdessen sind die sichtbaren Veränderungen der Pflanze entscheidend für die Beurteilung ihres Reifegrads.

 

 

Anleitung zur Pflege während der Blüte: Was braucht Cannabis?

Mit dem Beginn der Blüte verändern sich die Ansprüche von Cannabis-Pflanzen. Während sie in der Wachstumsphase vor allem Blatt- und Wurzelmasse aufbauen, benötigen sie während der Blüte andere Bedingungen. Dabei gilt: Nicht jede Sorte reagiert gleich, sodass du die Bedürfnisse deiner Pflanzen beobachten und die Bedingungen entsprechend den Besonderheiten anpassen solltest.

 

Ausreichend Dunkelheit

Bei photoperiodischen Sorten wird die Blüte durch kürzere Tage ausgelöst. Beim Indoor-Anbau wird dafür häufig der Lichtzyklus angepasst. Wichtig ist dabei nicht nur die Dauer der Beleuchtung, sondern auch eine durchgehend dunkle Ruhephase. Cannabis-Pflanzen benötigen während der Blütephase 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit. Ungewolltes Licht während dieser Phase kann den natürlichen Rhythmus der Pflanze stören.

 

Angemessene Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Während der Blüte bevorzugen Cannabis-Pflanzen meist etwas kühlere und trockenere Bedingungen. Als Orientierung gelten 20 bis 24 °C am Tag und 18 bis 21 °C in der Nacht. Ein moderater Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht ist sinnvoll, zu starke Schwankungen können die Pflanze jedoch belasten. Die Luftfeuchtigkeit sollte während der Blütephase auf 40 bis 50 % gesenkt werden.

 

Gute Luftzirkulation

Eine gleichmäßige Belüftung hilft dabei, Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Anbaubereich zu regulieren. Weiterhin kann eine gute Luftzirkulation das Risiko für Schädlinge und Krankheitserreger reduzieren. Ventilatoren sollten die Luft bewegen, aber nicht dauerhaft mit voller Stärke direkt auf die Pflanzen gerichtet sein. Mehr Tipps zum Thema Schädlingsschutz für Cannabis erfährst du hier.

Hinweis: Wenn du eine Growbelüftung kaufen möchtest, findest du bei Seeds24 passende Abluft- und Umluftventilatoren, Aktivkohlefilter sowie weiteres Zubehör für dein Indoor-Set-up.

 

Bedarfsgerechte Bewässerung

Wie häufig eine Cannabis-Pflanze während der Blüte Wasser benötigt, hängt unter anderem von Pflanzengröße, Substrat und Umgebungsbedingungen ab. Häufig ist der Wasserbedarf etwas geringer als in der Wachstumsphase. Als Orientierung kannst du die Feuchtigkeit des Substrats prüfen: Ist die Erde etwa 2 cm tief trocken, kann wieder gegossen werden.

 

Richtige Nährstoffversorgung

Während der Blüte verändern sich die Nährstoffbedürfnisse der Pflanze. Phosphor (P) und Kalium (K) gewinnen an Bedeutung, während der Bedarf an Stickstoff (N) im Vergleich zur Wachstumsphase abnimmt. Auch Kalzium und Magnesium bleiben wichtig. Als Orientierung wird für die Blüte häufig ein NPK-Verhältnis von 5-15-10 genannt. Eine angepasste Nährstoffzufuhr unterstützt Wachstum und Blütenentwicklung.

 

Passender pH-Wert

Auch der pH-Wert spielt eine Rolle bei der Nährstoffaufnahme. Je nach Anbaumethode und Substrat gelten unterschiedliche optimale Bereiche. Deshalb solltest du dich an den Anforderungen des verwendeten Mediums und den Empfehlungen für deine jeweilige Anbaumethode orientieren.

 

Schutz vor schlechtem Wetter

Beim Outdoor-Anbau solltest du blühende Pflanzen besonders vor starkem Regen und Unwettern schützen. Feuchtigkeit, die sich in dicht stehenden Blüten sammelt, kann insbesondere gegen Ende der Blüte problematisch werden. Auch starke Winde und heftige Niederschläge können die Pflanzen belasten oder beschädigen.

 

 

Wann ist Cannabis erntereif?

Der richtige Zeitpunkt der Ernte lässt sich nicht für alle Cannabis-Pflanzen anhand einer festen Anzahl von Wochen bestimmen. Die Dauer der Blüte hängt unter anderem von der Genetik und der Sorte ab. Als grobe Orientierung blühen Indica-dominante Sorten häufig etwa 7 bis 9 Wochen, während Sativa-dominante Sorten oft 9 bis 12 Wochen oder länger benötigen.

 

Blütenstempel verändern ihre Farbe

Ein sichtbares Reifezeichen sind die Blütenstempel, die zunächst meist hell oder weiß erscheinen. Im Verlauf der Blüte verfärben sie sich zunehmend und können beispielsweise orange, rot oder braun werden. Bei vielen Pflanzen sind zum Erntezeitpunkt etwa 70 bis 90 % der Blütenstempel orange-braun.

Gleichzeitig liegen sie später häufig enger an den Blüten an. Die Farbe der Blütenstempel sollte jedoch nicht allein zur Bestimmung des Erntezeitpunkts herangezogen werden, da äußere Einflüsse und Stress ihr Erscheinungsbild ebenfalls verändern können.

 

Trichome geben Hinweise auf den Reifegrad

Besonders aufschlussreich ist der Zustand der Trichome, also der kleinen Harzdrüsen auf den Blüten und Zuckerblättern. Im Laufe der Reifung verändern sie ihr Aussehen und können dadurch zusätzliche Hinweise auf den Reifegrad geben.

  • Klare Trichome: Die Pflanze befindet sich noch in einem früheren Reifestadium.

  • Milchig-trübe Trichome: Ein großer Teil der Trichome ist ausgereift.

  • Bernsteinfarbene Trichome: Die Trichome sind weiter ausgereift und haben sich entsprechend verfärbt.

Für die Beurteilung der Reife empfiehlt es sich, Trichome und Blütenstempel gemeinsam zu betrachten, anstatt sich ausschließlich auf ein einzelnes Merkmal oder eine bestimmte Wochenzahl zu verlassen.

 

Hinweis: Bei Autoflowering-Sorten geht die Blüte fließend in die Wachstumsphase über, weshalb meist die gesamte Entwicklungszeit ab der Keimung angegeben wird. Diese beträgt häufig etwa 8 bis 11 Wochen. Die Seeds24 Originals Autoflowering Hanfsamen wurden für eine schnelle und unkomplizierte Entwicklung gezüchtet.

 

Cannabisblüte: Diese 5 Fehler sollten Grower vermeiden

Während der Blüte verändert sich der Bedarf der Pflanze. Neben einer passenden Versorgung spielen vor allem stabile Bedingungen und regelmäßige Kontrollen eine wichtige Rolle. Diese häufigen Fehler solltest du deshalb vermeiden:

 

1. pH-Wert und Nährstoffversorgung nicht kontrollieren

Fehler bei der Nährstoffversorgung oder beim pH-Wert können die Entwicklung der Pflanzen beeinträchtigen. Kontrolliere die entsprechenden Werte deshalb regelmäßig und stelle sicher, dass deine Messgeräte zuverlässig funktionieren. Eine übermäßige Düngung solltest du ebenfalls vermeiden.

 

2. Beleuchtung falsch einstellen

Die Beleuchtung sollte zur Pflanze und zum verwendeten System passen. LED Growlampen bieten eine hohe Lichtleistung bei vergleichsweise niedrigem Stromverbrauch. Hängt die Lampe zu nah, kann die hohe Lichtintensität Stress verursachen; bei zu großem Abstand erreicht die Pflanze möglicherweise nicht genug Licht. Orientiere dich daher an den Herstellerangaben.

 

3. Schimmelgefahr und Feuchtigkeit unterschätzen

Feuchtigkeit kann während der Blüte besonders problematisch werden, da sich in dicht gewachsenen Blüten Feuchtigkeit sammeln kann. Kontrolliere deine Pflanzen deshalb regelmäßig auf Schimmel oder andere Auffälligkeiten und achte auf eine ausreichende Luftzirkulation. Gerade gegen Ende der Blüte solltest du mögliche Veränderungen früh erkennen.

 

4. Bestäubung nicht erkennen

Männliche Pflanzen können weibliche Pflanzen bestäuben und dadurch zur Samenbildung führen. Kontrolliere deine Pflanzen daher regelmäßig auf Geschlechtsmerkmale und entferne unerwünschte männliche Pflanzen frühzeitig. Vermeide außerdem Stress und starke Veränderungen der Bedingungen, da diese die Blütenbildung beeinträchtigen können.

 

5. Veränderungen zu spät bemerken

Ein weiterer häufiger Fehler ist, die Pflanzen nicht regelmäßig zu beobachten. Veränderungen an Blättern, Blüten, Wachstum oder allgemeinem Erscheinungsbild können auf Probleme hinweisen. Je früher du solche Auffälligkeiten bemerkst, desto leichter lässt sich die Ursache eingrenzen.

 

Lesetipp: Rund um den Cannabisanbau kursieren viele vermeintliche Tipps – doch nicht alle stimmen. In unserem Beitrag Cannabis Anbau Mythen erfährst du, warum beispielsweise mehr Wasser, mehr Dünger oder ein bestimmter Lichtzyklus nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führen.

 

Häufige Fragen und Antworten

 

Wann geht Cannabis in die Blütephase?

Die Blütephase beginnt, wenn die Cannabis-Pflanze von der vegetativen Wachstumsphase in die Phase der Blütenbildung übergeht. Bei photoperiodischen Pflanzen wird dieser Wechsel durch eine längere Dunkelphase ausgelöst, während selbstblühende Sorten unabhängig von der Lichtdauer blühen. In dieser Phase bildet die Pflanze zunächst erste Blütenansätze und beginnt, ihre Energie zunehmend in die Blütenentwicklung zu investieren.

 

Wann schwellen die Buds an?

Das deutliche Anschwellen der Buds findet vor allem in der mittleren bis späten Blütephase statt. Zunächst entwickeln sich die Blütenstrukturen eher langsam, bevor sie zunehmend dichter und größer werden. Gegen Ende der Blütephase verlangsamt sich das Wachstum größtenteils wieder, während die Blüten weiter ausreifen.

 

Wie lange dauert die Blütephase von Cannabis?

Die Blütephase dauert bei vielen photoperiodischen Cannabis-Sorten ungefähr 8 bis 12 Wochen. Die genaue Dauer hängt unter anderem von der Genetik und der jeweiligen Sorte ab. Bei selbstblühenden Sorten lässt sich die Blütephase nicht separat beziffern, da sie fließend in die Wachstumsphase übergeht. Ihre gesamte Entwicklung ist dafür genetisch bedingt kürzer und liegt insgesamt meist bei etwa 8 bis 11 Wochen ab der Keimung.

 

Wie erkenne ich den Beginn der Blütephase?

Der Beginn lässt sich an den ersten Blütenansätzen erkennen, die sich an den Verzweigungen der Pflanze bilden. Bei weiblichen Pflanzen sind zunächst häufig kleine Kelche mit feinen weißen Härchen (Stigmen) zu sehen. Gleichzeitig verändert sich das Wachstum: Die Pflanze streckt sich oft noch einmal deutlich, bevor die Blüten stärker an Größe und Dichte zunehmen.